biography

Katharina Senk is an Austrian dancer, performer and dance-pedagogue based in Vienna.
In her artistic practice she investigates how a performance can evoke multiple layers of meaning through addressing the realm of unconsciousness by merging movement-vocabulary with different forms of  verbal and non-verbal communication.
After graduating her studies of „Contemporary and Classical Dance“ at MUK-University (former known as Konservatorium Wien) in 2015 she was to be seen in the works of Doris Uhlich, Elio Gervasi, Anton Lachky, Liz King and many more. Gradually Katharina discovered her passion for her personal choreografic work. She started looking for ways to join her interests in body-oriented psychotherapy, neuroscience and epigenetics with her knowledge from the fields of dance, movement, acting and singing. When her first solo-piece „medusa“ premiered in Istanbul at
„sanatta görünürlük festivali“ in April 2016, it was the first culmination of those interests. The piece explored body-memory and transgenerational trauma.
Katharinas pedagogical dedication lead to collaborations with Art-University Graz, Dschungel Wien/ImpulsTanzFestival and the association „Ich bin O.K.“ where she was working with people with and without disabilites for many years. Her Bachelor-thesis explored the importance of inclusion within institutions of Contemporary Dance education in Austria. It received an award from the Viennese Municipal Department for Cultural Affairs (MA 7).
Her artistic efforts earned her a training scholarship from Tanzquartier Wien for 2015/16.

 

Katharina Senk ist eine österreichische Tänzerin, Performerin und Tanzpädagogin mit Sitz in Wien. In ihrem künstlerischen Schaffen untersucht sie die vielfältigen Schichten an Bedeutung, die eine Performance heraufbeschwören kann, indem sie das Reich des Unbewussten anspricht. Dazu verschmilzt sie Bewegungs-Vokabular mit verschiedenen Formen der verbalen und nonverbalen Kommunikation.
Nachdem sie ihr Studium „Zeitgenössischer und klassischer Bühnentanz“ an der MUK-Universität (ehemals bekannt als Konservatorium Wien) im Jahre 2015 abschloss, war sie in den Arbeiten von Doris Uhlich, Elio Gervasi, Anton Lachky, Liz King und vieler anderer zu sehen. Nach und nach entdeckte Katharina ihre Leidenschaft für ihre eigene choreographische Arbeit. Sie fand Möglichkeiten, ihre Interessen für körperbezogene Psychotherapie, Neurowissenschaft und Epigenetik mit ihrem Wissen aus dem Bereich Tanz, Bewegung, Schauspiel und Gesang zu verschmelzen. Als ihr erstes Solo-Stück „medusa“ in Istanbul  beim „sanatta görünürlük festivali“ im April 2016 Premiere feierte, stellte dies einen ersten Höhepunkt in der Verbindung ihrer Interessenfelder dar.
Das Stück erforschte das menschliche Körpergedächtnis sowie transgenerationale Trauma.

Katharinas künstlerisches und pädagogisches Engagement führte zu Choreografien und Kollaborationen mit der Kunstuniversität Graz, dem Dschungel Wien/ImpulsTanzFestival, dem Bosch500-Projekt in den Niederlanden und dem Verein „Ich bin O.K.“, wo sie viele Jahre mit Menschen mit und ohne Behinderung arbeitete. Ihre Bachelorarbeit behandelte die Bedeutung von Inklusion in Institutionen des zeitgenössischen Tanzes in Österreich. Für diese Arbeit erhielt Katharina eine Auszeichnung der Wiener Magistratrsabteilung für Kultur (MA 7). Ihre künstlerischen Leistungen brachten ihr außerdem das Trainings-Stipendium des Tanzquartier Wien für 2015/16 ein.