biography

 

Katharina Senk is an Austrian dance-performer, pedagogue and choreographer based in Vienna. She was to be seen in the works of Doris Uhlih, Liz King, Georg Blaschke, Anton Lachky and many more.
In her personal artistic practice Katharina looks for ways to join her interests in psychotherapy, neuroscience and epigenetics with her knowledge from the fields of dance and movement.
Her choreographical and pedagogical dedication lead to collaborations with Art-University Graz, „d.id – dance identity“, „bosch 500“-Project, Dschungel Wien and the association „Ich bin O.K.“ where she was working with people with and without disabilites for many years. Her Bachelor-thesis explored the importance of inclusion within institutions of Contemporary Dance education in Austria. It received an award from the Viennese Municipal Department for Cultural Affairs (MA 7).
Katharinas artistic efforts earned her a training scholarship from Tanzquartier Wien for 2015/16, the danceWEB scholarship for ImPulsTanz-Festival 2017 and the Start-Stipendium 2017/2018.

Katharina Senk ist österreichische Tanz-Performerin, Pädagogin und Choreografin. Sie war in den Arbeiten von Doris Uhlich, Liz King, Georg Blaschke, Elio Gervasi, Anton Lachky und vieler anderer zu sehen.
In ihrer persönlichen künstlerischen Praxis versucht Katharina,
ihre Interessen für Psychotherapie, Neurowissenschaft und Epigenetik mit ihrem Wissen aus dem Bereich Tanz und Bewegung zu verbinden.
Katharinas choreografisches und pädagogisches Engagement führte zu Kollaborationen mit der Kunstuniversität Graz, dem Dschungel Wien/ImpulsTanzFestival, dem Bosch500-Projekt in den Niederlanden, „Tanz die Toleranz“ und dem Verein „Ich bin O.K.“, wo sie viele Jahre mit Menschen mit und ohne Behinderung arbeitete. Ihre Bachelorarbeit behandelte die Bedeutung von Inklusion in Ausbildungsinstitutionen des zeitgenössischen Tanzes in Österreich. Für diese Arbeit erhielt Katharina eine Auszeichnung der Wiener Magistratsabteilung für Kultur (MA 7). Ihre künstlerischen Leistungen brachten ihr außerdem das Trainings-Stipendium des Tanzquartier Wien für 2015/16, das danceWEB-Stipendium 2017 und das Start-Stipendium des Bundeskanzleramts für Kunst und Kultur ein.